Nein zur Erweiterung der Zement- und Kalkwerke Otterbein
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Nein zur Erweiterung der Zement- und Kalkwerke Otterbein

Bürgermeisterkandidat Florian Fritzsch spricht sich bei einem Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative „Pro Lebensraum Großenlüder“ gegen die geplante Steinbrucherweiterung in Großenlüder-Müs aus.

Auf Einladung des unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Florian Fritzsch kamen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative „Pro Lebensraum Großenlüder e. V.“ mit Politikern der SPD zusammen, um gemeinsam über die Erweiterungspläne der Zement- und Kalkwerke Otterbein zu sprechen. Vom Unternehmen wird vorgebracht, den Steinbruch zur Sicherung der Rohstoffgewinnung um etwa 6,5 Hektar in Richtung Müs erweitern zu müssen. Mit dem geplanten Vorhaben rückt die Grenze des Steinbruchs bis auf 135 Meter an die Ortsbebauung heran.

Seitens des Vereins „Pro Lebensraum Großenlüder e. V.“ wurde die geplante Steinbrucherweiterung der Zement- und Kalkwerke Otterbein aus der Sicht der engagierten Mitglieder wie auch der betroffenen Menschen in Müs, Uffhausen und Großenlüder dargestellt. Chris Lohfink, 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative, hebt hervor, dass mit dem weiteren Abbau höhere Luft-, Staub- und Lärmbeeinträchtigungen einhergehen und am Ende ein ressourcenerschöpfter Berg zurückbleibt, bei dem die vollständige Renaturierung des „Kraters“ ungewiss ist. Zudem zeigt er sich besorgt über den hohen Schadstoffausstoß durch den Einsatz von Sekundärbrennstoffen bei der Zementherstellung.

Für die SPD weisen Sabine Waschke, Mitglied im Hessischen Landtag, und Birgit Kömpel, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Fulda und Mitglied im Kreistag Fulda, auf Möglichkeiten hin, wie die Bürgerinitiative ihre Anliegen gegenüber der Politik vorbringen und sich Gehör verschaffen kann. Darüber hinaus kündigen sie eigene politische Initiativen an, um eine objektive Bewertung der Schadstoffemissionen wie auch der eingetretenen Störfälle in den letzten Jahren vornehmen zu können. Für die Landtagsabgeordnete Waschke wurde bei dem Besuch klar, dass die Menschen bereits heute stark von Lärm, Staub und Schadstoffemissionen durch das Werk beeinträchtigt sind. „Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass eine Erweiterung der Abbaufläche bis 135 Meter an den Ortsteil Müs heran mit allen Belastungen, insbesondere die durch die Sprengungen, realisiert wird“, zieht sie als Fazit.

Der Großenlüderer Bürgermeisterkandidat Florian Fritzsch bekräftigt seine Haltung, nach der es aufgrund der Auswirkungen des Vorhabens auf Mensch, Natur und Umwelt sowie auf Grundwasser und Gebäude ein „Weiter so“ nicht geben darf. „Ich werde mich mit Tatkraft dafür einsetzen, dass sich die Lebensbedingungen für die Menschen in Großenlüder nicht verschlechtern. Daher spreche ich mich in aller Entschiedenheit gegen die beabsichtigten Erweiterungspläne der Zement- und Kalkwerke aus.“ Er kündigt zudem an, das im Rahmen der Jugend- und Bürgerbefragung ermittelte Meinungsbild der Bevölkerung im weiteren Prozess als Richtschnur bei anstehenden Entscheidungen zu berücksichtigen.

Die Komplexität des Vorhabens wurde durch die Ausführungen von Rolf Banik, Mitglied der SPD-Fraktion in der Regionalversammlung Nordhessen und Mitglied im Kreistag Fulda, ersichtlich. Dabei wies er auf das Zusammenspiel von Regierungspräsidium und Regionalversammlung und deren unterschiedliche Zuständigkeiten hin. Die seitens der Bürgerinitiative vorgebrachten Bedenken nimmt er für die weiteren Beratungen mit und kündigt aufgrund seiner Eindrücke an, einer ggf. erforderlichen Zielabweichung vom Regionalplan Nordhessen nicht zuzustimmen.

Die Gruppe der Sozialdemokraten wurde durch Bernhard Pfeffer, dem langjährigen Mitglied im Ortsbeirat Müs, komplettiert, der die Entwicklung sowie die stetige Ausweitung und Erweiterung der Zement- und Kalkwerke in den letzten Jahrzehnten in Erinnerung rief.

Bei einem Sparziergang wurden seitens der Bürgerinitiative die Dimensionen und Auswirkungen der geplanten Steinbrucherweiterung deutlich aufgezeigt, die einen unwiederbringlichen Eingriff in die Natur mit sich bringen werden. Besonders kritisch bewerten Fritzsch und Kömpel die Gefährdung des Grundwassers durch die Tieferlegung des Steinbruchs wie auch die Auswirkungen der Sprengungen auf den in unmittelbarer Nähe gelegenen Trinkwasserhochbehälter. „Der Eingriff in den natürlichen Wasserhaushalt ist mit weitreichenden Folgen für die Umwelt und Natur wie auch für die Menschen in Großenlüder verbunden. Die Bewahrung der Lebensgrundlagen muss aber auch für die kommenden Generationen gesichert sein.“

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  • Ich finde es befremdlich, dass Sie sich auf die Seite der Bürgerinitiative stellen, ohne mit der Gegenseite gesprochen zu haben. Ich arbeite schon seit 30 Jahren bei ZKW Otterbein und wohne auch in Großenlüder. Ihr „NEIN ZUR ERWEITERUNG“ kann ich nicht verstehen, es gibt noch keine Gutachten, die werden ja erst noch vorgelegt. Für mich ist das eine reine Vorverurteilung und somit Wahlkampf . Wer nimmt sich den Ängsten der Mitarbeiter an, wer setzt sich für den Erhalt der Arbeitsplätze ein?

    • Sehr geehrte Frau Schmitt,

      vielen Dank für Ihre Kommentierung meines Artikels „Nein zur Erweiterung der Zement- und Kalkwerke Otterbein“. Gerne möchte ich Ihnen einige Ausführungen und Erläuterungen zukommen lassen.

      Bereits im Rahmen meiner Antrittsrede am 5. August 2020 habe ich deutlich gemacht, dass es mehr als betrüblich ist, dass nach der öffentlichen Bürgerinformation der Unternehmensleitung der Zement- und Kalkwerke Otterbein GmbH & Co. KG (ZKW) und der Gemeinde Großenlüder im November letzten Jahres wortwörtlich ein „Riss“ durch die Gemeinde und insbesondere den Ortsteil Müs geht. Zwischenmenschliche Beziehungen stehen vor einer Zerreißprobe, werden teilweise abgebrochen – der soziale Frieden scheint in Gefahr. Es gilt, den Ort wieder zusammenzuführen.

      Natürlich ist es auch weiterhin mein Anliegen, mit allen Beteiligten (Unternehmensführung, Betriebsrat, Bürgerinitiative) Gespräche zu führen und diesen Prozess des Austausches zu verstetigen. Ich kann Ihnen daher mitteilen, dass ich mich bereits Anfang Februar mit Herrn Dr. Christian Müller (Geschäftsführung), Herrn Alfred Bomba (Betriebsleiter) und Herrn Dr. Tilman Scholten (Assistent des Betriebsleiters) auf dem Werksgelände der ZKW getroffen habe und mir sehr detailliert die Planungen vorgestellt wurden. Die Erweiterung des Steinbruchs sei, so die Geschäftsführung, notwendig, um die Produktion auf heutigem Niveau auch in Zukunft fortsetzen zu können. Mit der Erweiterung könne der langfristige Erhalt des Standorts garantiert werden, damit die Rohstoffversorgung und -veredelung in der Region nachhaltig gesichert werden kann. Bei dem geplanten Erweiterungsvorhaben hat die Unternehmensleitung der ZKW eine unternehmerische Entscheidung getroffen, die es zunächst zu respektieren gilt – zumal das familiengeführte Unternehmen wie auch die vielen anderen in Großenlüder ansässigen Firmen und Betriebe für die Attraktivität der Gemeinde wie auch für eine Vielzahl an Arbeitsplätzen in der Region verantwortlich sind.

      Die Zement- und Kalkwerke werden sowohl mit der geplanten Erweiterung und Tieferlegung als auch ohne die Umsetzung dieser vorgetragenen Planungen noch über viele Jahre das Ortsbild von Müs prägen und den Betrieb weiterführen können. Bei der momentanen Auseinandersetzung ist neben dem Erweiterungsvorhaben auch der aktuelle Status quo mit der Zementherstellung durch den Einsatz von Sekundärbrennstoffen zu berücksichtigen. In einer Vielzahl an Gesprächen habe ich die überzeugenden Rückmeldungen erhalten, dass bereits der derzeitige Betrieb für viele „Nachbarn“ eine Belastung durch hohe Schadstoffwerte, dauernde Sprengungen, Lärm und Staub sowie der Grundwasserabsenkung und der damit einhergehenden Gefahr von Setzrissen darstellt. Hier wären zeitnah und stetig Verbesserungen im Sinne der Menschen in Großenlüder umzusetzen, um die Situation für die Betroffenen zumindest erträglicher zu gestalten. Die Unternehmensleitung hat im persönlichen Gespräch zwar vorgebracht, dass durch die Analyse bestehender Prozesse sukzessive Fortschritte erzielt werden. Gerade im Zusammenhang mit vorhandenen Schallemissionen sehe ich aber auch kurzfristig weiteres Verbesserungspotenzial. Die Umsetzung dieser Verbesserungen könnte auch zur Steigerung der Glaubhaftigkeit des initiierten Nachbarschaftsdialogs beitragen.

      Zu den Plänen, das Abbaugebiet um 6,5 Hektar in Richtung Nordwesten zu erweitern, gab es in der Sitzung der Gemeindevertretung am 22. Oktober 2020 eine erneute Aussprache, an deren Ende alle anwesenden Mitglieder von CDU, UBL und SPD beschlossen haben, dass eine Erweiterung, die bis auf 135 Meter an den Ort heranrücken wird, abgelehnt wird. Für die SPD-Fraktion und auch für meine Person habe ich ausgeführt, dass sich in dem Beschluss der über viele Monate entwickelte Abwägungsprozess zwischen unternehmerischer Freiheit und Rohstoffbedarf auf der einen Seite und der Bewahrung des Lebensraums für Mensch und Natur sowie dem Emissionsschutz auf der anderen Seite wiederfindet. Ich vertrete – wie auch die SPD – die Auffassung, dass eine Verschlechterung der Lebensbedingungen für die Menschen in Großenlüder nicht hinnehmbar ist. Bei dieser Entscheidung waren nicht nur die Erfahrungen und Wahrnehmungen im Hier und Jetzt ausschlaggebend. Bereits im Zuge der geplanten Erweiterung im Jahr 1987 hatten sich die Mitglieder der Gemeindevertretung intensiv mit dem Abbau von Kalkstein auseinandergesetzt. Bereits damals wurden die vorgesehenen Abbauabschnitte sechs bis acht grundsätzlich abgelehnt – die damals im Gespräch befindlichen Abbauabschnitte sechs bis acht umfassen genau den Bereich, um den es in der heutigen Auseinandersetzung geht. Zur Begründung hieß es: „Die Versagung ist gerechtfertigt, weil öffentliche Belange vorliegen, denen Vorrang vor den unternehmerischen Belangen des Kalksteinabbaus eingeräumt werden muss.“ Zu den ins Feld geführten öffentlichen Belange waren insbesondere die zu erwartenden Auswirkungen auf die bebaute Ortslage zu zählen, die schädliche Umwelteinwirkungen herbeiführen. Darüber hinaus wurde die Gefährdung des Hochwasserbehälters und des Rohrleitungsnetzes angeführt wie auch der Verlust des abschirmenden Grüngürtels zum Schutz der Bewohner (Sicht- und Schallschutz).

      Liebe Frau Schmitt, Sie sehen, die Erweiterungspläne wurden bereits Ende der 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts kritisch beurteilt und von der Gemeindevertretung daher abgelehnt. Mehr als 30 Jahre später hat sich an dieser Abwägung zwischen öffentlichen Belangen und unternehmerischen Belangen nichts geändert. Vielmehr kann jetzt noch zusätzlich darauf verwiesen werden, dass sich die Geschäftsleitung selbst eigene Grenzen gesetzt hat, von denen sie nunmehr scheinbar nichts mehr wissen will. Im Zuge einer Umweltverträglichkeitsprüfung im Jahr 1995 haben die ZKW durch gutachterliche Stellungnahme in Bezug auf die Auswirkungen von Sprengungen einen unkritischen Bereich von 300 Metern bis 1.000 Metern zu Gebäuden benannt. Dieser Sicherheitsabstand wurde in einem Schreiben im Jahr 2013 wiederholt vorgetragen. In dem Schreiben der Geschäftsführung der ZKW an die Natur- und Heimatfreunde Müs e. V. hieß es: „Zusammenfassend ist festzuhalten, dass wir eine Errichtung von Gebäuden innerhalb der 300 Meter-Schutzzone bzw. jegliche Verantwortung durch Sprengwirkungen für zukünftige Gebäude innerhalb dieser Zone ablehnen.“

      Darüber hinaus haben zur Meinungsbildung natürlich auch die Ergebnisse der Jugend- und Bürgerbefragung beigetragen. Die große Beteiligung (752 Rückmeldungen von 1.131 Teilnahmeberechtigten – rund 66,5 Prozent) hat deutlich zum Ausdruck gebracht, dass die Menschen im Rahmen eines partizipativen Prozesses an der Willensbildung in der Gemeinde beteiligt werden möchten. Die Resonanz zeigt aber vor allem auch eindrucksvoll, dass sich die Menschen um die Zukunft ihrer unmittelbaren Umgebung und ihrer persönlichen Lebensumstände Gedanken machen und sie aktiv mitbestimmen möchten. Die Auswertung der Ergebnisse spiegelt die Rückmeldungen meiner vor Ort geführten Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern wider. Von rund 75 Prozent der an der Umfrage Teilnehmenden wurde eine persönliche Betroffenheit durch die ZKW bestätigt. Mehr als 80 Prozent der an der Befragung Teilnehmenden äußern Vorbehalte und haben Befürchtungen. Ich werde mich daher weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger Großenlüders nicht nur hier und heute, sondern auch in Zukunft an erster Stelle stehen müssen. Die Bewahrung der Lebensgrundlagen muss auch für die kommenden Generationen gesichert sein.

      Mir ist bewusst, dass ich mit dieser klaren Haltung nicht nur Zustimmung erfahren werde. Mir ist ebenfalls sehr wohl bewusst, dass gerade bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ZKW durch meine Aussage und den in der Gemeindevertretung gefassten Beschluss vom 22. Oktober 2020 Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes hervorgerufen werden kann. Lassen Sie mich Ihnen aber versichern, dass es natürlich mitnichten darum geht, mit der Ablehnung der Erweiterungspläne eine Schließung des Werks herbeiführen zu wollen. Sie wissen, dass der Abbau durch bestehende Genehmigungen und vorhandene Rohstoffe noch über viele Jahre gewährleistet ist und Sie somit noch eine sehr weitreichende Arbeitsplatzsicherheit genießen. Gerade in den herausfordernden Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie und der mit ihr einhergehenden wirtschaftlichen Abkühlung, die sich u. a. in Kurzarbeit und Stellenabbau zeigt, ist das keine Selbstverständlichkeit. Vor allem darf aber auch nicht das Argument des drohenden Arbeitsplatzverlustes gegen die Bewahrung der ökologischen Lebensgrundlagen ins Spiel gebracht werden. Pfarrer Erwin Sturm aus Neuhof-Rommerz hat sich dazu bereits 1987 in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung geäußert: „Der Hinweis auf Deutschland als Industrienation, auf die Notwendigkeit der Bauindustrie oder gar auf die Vernichtung von Arbeitsplätzen scheint mir doch etwas zu billig. Damit könnte man ja auch die Produktion von Panzern und Kanonen rechtfertigen. Daß etwas immer so gewesen ist oder anderswo auch geschieht, ist noch lange kein Beweis dafür, daß es richtig ist.“ Seine Worte lassen sich in die heutige Zeit transformieren. Wie in vielen anderen Wirtschaftszweigen (z. B. der Energiesektor oder aber die Automobilindustrie) müssen sich auch die Unternehmen der Zement- und Kalkindustrie mit weltweiten Trends und insbesondere mit Emissionsanforderungen auseinandersetzen und die Herausforderungen angehen. Daher müssen jetzt die Weichen für die Zukunft gestellt und eine verantwortbare Anschlussbeschäftigung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZKW gefunden werden. Diesen Weg will ich als kommunalpolitisch engagierter Bürger von Großenlüder zum Wohle der Gemeinde gerne mitgehen.
      Gerne stehe ich Ihnen wie auch Ihren Kolleginnen und Kollegen für eine persönliche Aussprache zur Verfügung. Die konfliktträchtige Auseinandersetzung und die gegenseitigen Schuldzuweisungen müssen wieder einem Dialog weichen, der zum Ziel haben muss, für die Menschen in Großenlüder gesunde, attraktive und zukunftsfähige Lebensgrundlagen zu schaffen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Florian Fritzsch

      • Sehr geehrter Herr Fritsch,
        in Ihren Ausführungen entnehme ich leider die gleichen Phrasen, die ich in etlichen Artikeln in der Zeitung lese. Es ist ja nicht so, dass wir als Mitarbeiter und auch die Geschäftsleitung die Sorgen und Ängste der Anwohner nicht ernst nehmen würden. Dialog findet nur dann statt, wenn beide Seiten gehört werden. Mit Grenzwerten und Emissionsanforderungen setzten wir uns schon seit Jahren auseinander und halten die gesetzlichen Vorgaben ein. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wird ein Unternehmen nur dann investieren, wenn auch eine ausreichende Zukunft gesichert ist.
        Mit freundlichen Grüßen
        Gabriele Schmitt

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